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Kieferorthopädie mit Weitblick und Lust am Detail

Gerade und gesunde Zähne sind das Ziel einer kieferorthopädischen Behandlung. Wichtig ist hierbei die Schaffung einer funktionell guten Kieferstellung. Durch eine Behandlung schaffen wir ein ästhetisches Aussehen verbunden mit einem attraktiven Lächeln.


Zahn- und Kieferfehlstellung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen werden in unserer Praxis korrigiert. Von der Befunderhebung über die Behandlung bis zur Retentionsphase verwenden wir die modernsten Methoden. Die Strahlenbelastung wird durch die Nutzung eines modernen digitalen Röntgengerätes deutlich reduziert. Besonders schonende Verfahren wie digitales Röntgen und die digitale Fotografie sorgen für eine optimale medizinische Versorgung.

Bei Ihrer Behandlung werden auch ganzheitliche Aspekte berücksichtigt. Hohen ästhetischen Ansprüchen können wir durch die Verwendung von Keramikbrackets und unsichtbaren Spangen wie Ortocaps® und Lingualtechnik gerecht werden. Mit individuellen Behandlungsmaßnahmen ist die kieferorthopädische Behandlung in jedem Alter möglich.

Dr. Susanne Häußinger, Zahnärztin Msc Kieferorthopädie

Dr. Karsten Wittlinger Fachzahnarzt für Kieferorthopädie

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine kieferorthopädische Behandlung Ihres Kindes?


In der Regel wird im Alter von ca. neun Jahren mit einer kieferorthopädischen Behandlung begonnen.


Bei zu langem Gebrauch von Schnullern oder Beruhigungssaugern, bei Daumen-/ Fingerlutschen über das 3. Lebensjahr hinaus und Zungenfehlfunktionen, kann es zur Deformation der Kiefer kommen. Daher ist es manchmal ratsam, bereits im Kleinkindalter mit einer Mundvorhofplatte (als Ersatz für Schnuller oder Daumen) einer Manifestierung der Zahnfehlstellung (offener Biss) vorzubeugen.


Auch beim Auftreten des seitlichen und frontalen Kreuzbisses oder dem Vorbiss des Unterkiefers, kann die Behandlung, insbesondere, wenn sie das Wachstum oder die Entwicklung der Kiefer beeinträchtigt, sinnvoll sein,da dann mit kleinen Maßnahmen einer Fehlentwicklung rechtzeitig entgegengewirkt werden kann. Zur Therapie dienen dabei meist einfache, herausnehmbare Zahnspangen.


Sollten Sie nicht sicher sein, ob bei Ihrem Kind eine Frühbehandlung indiziert sein könnte, beraten wir Sie gerne.

Bei Fragen zum Thema der Frühbehandlung: 0861 - 204 73 23.

Die Korrektur einer Zahnfehlstellung bietet viele medizinische und ästhetische Vorteile bei Kindern und Jugendlichen, denn Zahnfehlstellungen können weitreichende Folgen haben:

Karies aufgrund verschachtelt stehender Zähne - zahlreiche Studien haben bewiesen, dass schiefe oder auch übereinander stehende Zähne schwerer zu reinigen und damit zu erhalten sind. Dies kann langfristig nicht nur zur erheblichen Zahnschäden führen, sondern auch der Grund von Zahnfleischerkrankungen wie Parodontitis bis hin zum Zahnverlust sein.

Gerade Zähne mit natürlichen Zahnabständen sind leichter zu reinigen und sorgen schon so für eine bessere Mundhygiene.


Bleiben diese Zahnfehlstellungen unbehandelt, führt der falsche Biß zum einen zu einer unnormalen Abnutzung der Zahnoberflächen, einer uneffizienten Kaufunktion, aber auch zu einer übermäßigen Belastung des Zahnhaltegewebes, des Kieferknochens, der die Zähne hält, und des Kiefergelenks. Kiefergelenksprobleme, wie Reiben, Knacken, Schmerzen, Kiefergelenksabnutzung bis hin zur Arthrose im Kiefergelenk mit Auswirkungen auf Nacken- und Kiefermuskulatur sind die Folge.  Chronische Kopf- und Nackenschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden durch unzureichendes Kauen, Atemwegsprobleme durch falsche Mundatmung und Sprachfehler können die weitreichende Folge sein.


Ideal aufgestellte Zähne sorgen für einen richtigen Biss. Dies kann Kopf- und Nackenschmerzen, aber auch verschiedenste orthopädische Probleme verhindern helfen.


Ästhetik

Neben den medizinischen Gründen für eine Zahnkorrektur spielen heute natürlich auch ästhetische Gründe eine Rolle.


Das Bewußtsein für Gesundheit und Ästhetik hat sich in den letzten Jahrzehnten grundsätzlich geändert. Zu einem wichtigen Schlüssel für den privaten wie auch für den beruflichen Erfolg wird immer mehr das äußere Erscheinungsbild. Ein schönes Lachen gibt Selbstbewußtsein in der Schule, am Arbeitsplatz und im privaten Umfeld.


Bei der Behandlung von Jugendlichen und Kindern unterscheidet man bezüglich des Behandlungszeitpunkts zwischen der regulären Behandlung, die meist mit dem neunten Lebensjahr beginnt, und der Frühbehandlung, die bereits im Milchgebiß begonnen wird.


Es gibt herausnehmbare und festsitzende Zahnspangen.


Bei den festsitzenden Zahnspangen gibt es heute viel zahnschonendere Materialien und Behandlungsmöglichkeiten als früher. » Damon-3-Brackets bieten neben dem Vorteil der geringeren Kraftausübung auf die Zähne und erheblich verkürzten Behandlungszeiten bei einer ästhetischen, teilweise transparenten Gestaltung den Vorteil, daß häufig eine Extraktion bleibender Zähne umgangen werden kann.


Für ästhetisch anspruchsvolle Jugendliche, die eine Korrektur ihrer Zahnstellung möchten, allerdings nicht mehr mit einer Zahnspange gesehen werden wollen, wurden weniger sichtbare, bzw. unsichtbare Zahnspangen entwickelt.


In diesem Fall können sich unsere Patienten, für eine weniger sichtbare Behandlung, für » Keramikbrackets, oder für eine vollkommen unsichtbare Behandlung, für» Lingualbrackets entscheiden.


Welche Behandlung individuell am besten geeignet ist, läßt sich bei einem persönlichen Beratungstermin herausfinden.


Haben Sie weitere Fragen zur der Behandlung, oder wünschen Sie ein persönliches Beratungsgespräch?


Wir beraten Sie gerne!


Ihr Dr. Karsten Wittlinger, Tel.: 0861 - 204 73 23

Dr. Karsten Wittlinger

Dr. Karsten Wittlinger

Ist eine Zahnspange auch in meinem Alter möglich und sinnvoll?


Mit den vielen Möglichkeiten moderner Zahnkorrektur spielt das Alter keine Rolle mehr. Zähne lassen sich ein Leben lang bewegen, egal ob Sie zwanzig, vierzig oder sechzig Jahre alt sind. Eine Korrektur bei Erwachsenen ist ebenso sinnvoll und wichtig, wie eine Zahnkorrektur bei Kindern und Jugendlichen.


Neben den medizinischen Gründen für eine Zahnkorrektur bei Erwachsenen spielen heute natürlich auch ästhetische Gründe für zu Recht anspruchsvolle Menschen eine entscheidende Rolle.


Das Bewusstsein für Gesundheit und Ästhetik hat sich geändert. Zu einem wichtigen Schlüssel für den privaten wie auch für den beruflichen Erfolg wird immer mehr das äußere Erscheinungsbild. Ein schönes Lächeln steigert das Selbstbewusstsein. Sehr viele Patienten, bei denen in der Kindheit eine Behandlung nicht oder nur unzureichend erfolgt ist, entscheiden sich im Erwachsenenalter für eine kieferorthopädische Korrektur.


Die meisten Menschen im Erwachsenenalter und zunehmend auch Jugendliche möchten nicht gerne mit einer auffälligen Zahnspange gesehen werden. Um auch diesen Patienten eine Behandlung zu ermöglichen, bieten wir alternativ zur klassischen Zahnspange Keramikbrackets, durchsichtige transparente Kunststoffschienen oder, für eine vollkommen unsichtbare Behandlung, Lingualbrackets an.


Der Einsatz modernster Materialien und Methoden ermöglichen dabei eine Therapie auf qualitativ höchstem Niveau und  eine optimierte Versorgung auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.


Welche Behandlung individuell am besten geeignet ist, lässt sich bei einem persönlichen Beratungstermin herausfinden. Sprechen Sie mit uns.


 Ihr Dr. Karsten Wittlinger, Tel.: 0861 - 204 73 23

Die herausnehmbare Zahnspange ist immer noch sehr beliebt. Sollte beim jugendlichen Patienten die Möglichkeit bestehen, die Behandlung mit herausnehmbaren Geräten zu meistern, dann wäre dies die bessere Alternative.


Bei den herausnehmbaren Zahnspangen unterscheidet man zwischen Platten und funktionskieferorthopädischen Geräten. Herausnehmbare Zahnspangen haben Vor- und Nachteile:


Früher Behandlungsbeginn möglich:

Eine manchmal erforderliche Frühbehandlung ab dem 6.Lebensjahr ist möglich: Während wir Behandlungen mit einer festsitzenden Apparatur meist erst nach dem Zahnwechsel beginnen können (also frühestens im Alter von 10 - 12 Jahren), ist es mit einer herausnehmbaren Apparatur möglich, die Behandlung auch wesentlich früher zu beginnen.


Schmerzfreiheit:

Herausnehmbare Platten dienen meist dazu, mehr Platz für die durchbrechenden Zähne zu schaffen. Bei jeder Aktivierung der Dehnschraube einer Platte, werden die Zähne nur ca. 0,1 mm auseinandergedrückt. Dieser kurze Kraftweg ist aufgrund der absoluten Schmerzfreiheit gerade für Kinder und Jugendliche sehr gut geeignet.


Sanfte Steuerung des Kieferwachstums:

Mit funktionskieferorthopädischen Geräten wie dem Bionator, läßt sich das Kieferwachstum sanft in die gewünschte Richtung steuern.


Alle herausnehmbaren Geräte werden in verschiedenen Farben und auf Wunsch unserer kleinen Patienten mit unterschiedlichen Bildern und glitzernd angeboten.


Die herausnehmbare Zahnspange hat aber auch ihre Nachteile:


Eingeschränkte Indikation:

Nicht jede Fehlstellung kann mit einer herausnehmbaren Zahnklammer behandelt werden. Aufgrund ihrer Konstruktion können mit herausnehmbaren Geräten nur kippende Zahnbewegungen durchgeführt werden. Bei ausgeprägter Zahnfehlstellung ist die Indikation für herausnehmbare Zahnspangen eingeschränkt.


Die Behandlungszeit dauert länger:

Grundsätzlich wird eine Behandlung mit einer herausnehmbaren Apparatur immer eine längere Behandlungszeit benötigen. Festsitzenden Apparaturen sind 24 Stunden im Einsatz, herausnehmbare Klammern werden zum Essen, beim Sport o.ä. herausgenommen. Die kürzere Tragezeit wirkt sich also nachteilig auf die Behandlungsdauer aus.


Die Sprache wird behindert:

Herausnehmbare Zahnklammern behindern die Aussprache. Durch Übung kann die Aussprache wesentlich verbessert werden, trotzdem ist eine Behinderung der Zunge durch den Plattenkörper und der Dehnschraube nicht immer auszuschließen. Je nach Art des Gerätes kann diese Sprechbehinderung stärker oder schwächer sein.


Motivation ist erforderlich:

Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist das Tragen der Geräte nachts und 6 Stunden am Nachmittag.


Ob für einen Patienten eine herausnehmbare oder festsitzende Apparatur in Frage kommt, werden wir nach einer gründlichen Diagnose klären.

Die festsitzende Zahnspange besteht aus Brackets, die auf die Zähne geklebt werden, und umlaufenden Drähten, an denen entlang die Zähne in die gewünschte Position geführt werden.


Moderne festsitzende Apparaturen, in denen die Information für die richtige Zahnstellung im Bracketschlitz gespeichert ist, ermöglichen es, fast jede denkbare Zahnbewegung dreidimensional auszuführen, und das oft in kurzer Zeit. Dabei arbeiten wir mit schonenden Behandlungsmethoden.


Mit speziellen Maßnahmen schützen wir während der Behandlung die Zähne vor Karies und Entkalkungen.


Der Einsatz moderster Materialien und Methoden ermöglichen dabei eine Therapie auf qualtitativ höchstem Niveau und unseren Patienten eine optimierte Versorgung auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.


Welche Behandlung individuell am besten geeignet ist, läßt sich bei einem persönlichen Beratungtermin herausfinden.


Bei Fragen zum Thema der Behandlung mit festsitzenden Zahnspangen stehen wir Ihnen unter der Telefonnumer 0861 - 204 73 23 jederzeit gerne zur Verfügung.

Die Ermittlung der physiologisch idealen Kiefergelenkstellung, der Bewegungsabläufe im Kiefergelenk, der Kieferlage und der Zahnstellung ist für die Diagnostik und Therapieplanung unerlässlich. Therapeutisch arbeiten wir meist zunächst mit einer Aufbißschiene, die sowohl das Kiefergelenk entlastet als auch der Ermittlung der idealen Gelenksposition dient. Entspannungstechniken, Krankengymnastik, Massagen oder Wärmebehandlungen können die Heilung unterstützen.


Der Informationsaustausch und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Zahnärzten und Orthopäden sind für uns bei der Therapie sehr wichtig.

Funktionsstörungen der Kiefergelenke machen sich nicht nur durch Schmerzen und Knacken in diesem Bereich oder durch Schmerzen beim Öffnen des Mundes bemerkbar, sondern ziehen auch weitere Erkrankungen und Beschwerden nach sich.

Mögliche Folgeerscheinungen reichen von einer verspannten Kaumuskulatur über Kopfschmerzen und Schmerzen im Gesichts- und Nackenbereich bis hin zu Tinnitus und Schmerzen im Bereich der gesamten Wirbelsäule.


Kiefergelenkbeschwerden können verschiedenste Ursachen haben. Die häufigsten sind eine Verlagerung des Diskus (Knorpelscheibe) und eine Entzündungen der Kiefergelenkkapsel, die z. B. durch einen ungünstigen Biss in Kombination mit Stress hervorgerufen werden können. Da die Beschwerden und die Ursachen von Kiefergelenkbeschwerden so unterschiedlich sein können, ist eine umfassende Funktionsdiagnostik mit Einbeziehung anderer Fachdisziplinen erforderlich.


Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir helfen Ihnen gerne Ihre Beschwerden zu beseitigen.

Fühlt sich Ihr Partner durch Ihre Schnarchgeräusche gestört?

Ein Schnarchen kann harmlos sein, aber durch Entspannung der Rachenmuskeln und der Zunge können die Atemwege nachts verlegt werden. Dadurch kann es zu Aussetzern der Atmung kommen. Dieses Phänomen nennt sich Schlafapnoe. Weitere Informationen zu Schnarcherschienen erhalten Sie von der DGZS (Deutsche Gesellschaft Zahnärztliche Schlafmedizin).


In diesem Fall erhält der Körper nicht genug notwendigen Sauerstoff, man findet keinen erholsamen Schlaf und ist daher tagsüber oft müde.


Vereinbaren Sie für sich oder Ihren Partner einen Beratungstermin. Wir helfen gerne.

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